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Die Überwachung von Werkzeugen in Werkzeugmaschinen hinsichtlich
Schneidenverschleiß und Bruch wird seit etwa 20 Jahren mit stark steigender
Tendenz praktiziert.
Zunehmend unbeaufsichtigt arbeitende Maschinen erfordern eine automatische
Überwachung des Werkzeugzustandes. Die zunehmend gekapselten Arbeitsräume z. B.
der CNC-Drehmaschinen verwehren außerdem die optische und auch akustische
Kontrolle der Werkzeuge und Werkstücke durch den Maschinenbediener.
Die elektronischen Werkzeugüberwachungssysteme kontrollieren den
Werkzeugzustand z. B. akustisch (Körperschall) oder anhand der auf das Werkzeug
wirkenden Kraft. Die meisten Systeme messen allerdings die elektrische
Wirkleistung der Werkzeug- oder Werkstückantriebsmotoren, da die
Wirkleistungsmessung inzwischen sehr sensibel geworden ist.
Alle diese genannten Messmethoden haben zum Ziel, einen Werkzeugdefekt,
sei es eine Abstumpfung oder ein Schneidenbruch, unmittelbar und noch
während der Werkstückzerspanung zu erkennen, um weitere Schäden am Werkzeug
oder Werkstück oder gar eine über viele Werkstücke andauernde Ausschussproduktion
zu vermeiden.
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Werkzeugbrucherkennung in allen spanenden Werkzeugmaschinen
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Werkzeugverschleißerkennung. Unsere Spezialität: Kleinstwerkzeuge (auch unter 0,1 mm Durchmesser) und Mehrspindelbohrköpfe.
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Maschinenschutz durch Erkennung hoher Werkzeugbelastungen, die eingelernte Belastungsmuster (Hüllkurven) überschreiten.
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Erkennung des Werkstückanschnittes, um die "Luftschnittdauer" des Werkzeuges zu verkürzen (sog. "Luftschnittverkürzung"). Anwendung insbesondere beim Schleifen.
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Werkstückmaßkontrolle mit Ansteuerung einer Ausschussweiche
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Pausen- und Nachtdurchlauf der Werkzeugmaschinen |
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Mehrmaschinenbedienung
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Erhöhung der Anzahl pro Stunde gefertigter Werkstücke
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